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Rheinhessischer Turnerbund e.V.
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Tipp 11: Gehen Sie aktiv auf Kooperationspartner zu!

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In Zeiten knapper werdender Ressourcen sind wir wieder mehr auf Andere angewiesen. Besonders sinnvoll sind Kooperationen mit Partnern, die einen direkten persönlichen Kontakt zu alten Men-schen haben, die noch zu Hause leben, zum Beispiel Ambulante Pflegedienste oder Einrichtungen für Betreutes Wohnen. Gehen Sie aktiv auf Andere zu, bilden Sie Koalitionen und seien Sie koopera-tionsfähig! Bauen Sie Netzwerke auf! Das könnte auch Ihr Hallenproblem lösen. Häufig verfügen Kooperationspartner über geeignete Räumlichkeiten (Gemeinschafts- oder Funktionsräume, Aula, Sitzungszimmer, usw.), die Sie für Ihre Bewegungsangebote nutzen können.

Mit einem starken Partner an der Seite, ist die Ansprache der Zielgruppe von Älteren und Hochaltrigen erfolgversprechender. Nachfolgend werden einige Partner aufgeführt, die der Verein für sich gewinnen kann:

  • örtlicher Seniorenbeirat oder Seniorenvertretung
  • (Haus-) Ärzte
  • Krankenkassen
  • Kirchengemeinden
  • Arbeiterwohlfahrt
  • (Wohlfahrts-) Verbände
  • Lokale Sozialeinrichtungen
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Ehrenamts- oder Freiwilligenagenturen
  • Volkshochschulen
  • Verbraucherzentralen
  • Städte und Gemeinden
  •  Polizei
  • Agentur für Arbeit
  • Seniorenheime, -residenzen oder -einrichtungen
  • Altentagesstätten
  • Mehrgenerationenhäuser
  • Familien
  • Firmen

Sicher gibt es auch in Ihrer Nähe weitere Kooperationspartner, mit denen eine Zusammenarbeit hilfreich erscheint!